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Baubegriffe L
Lageklassenmethode
Die Lageklassenmethode ist ein Hilfsmittel zur Ermittlung des Bodenwertes bei überbauten Grundstücken. Mittels dieser Methode wird der Bodenwert aus der Verhältniszahl zum Neuwert errechnet. Gemeinde, Lage, mögliche Nutzung und Qualität des Grundstückes werden dabei berücksichtigt.
Lagerfuge
Horizontale Fuge zwischen einem Auflager und einem auf der ganzen Länge aufliegendem Bauteil.
Landwert
siehe Bodenwert.
Landwirtschaftliche Grundstücke
Als landwirtschaftlich im Sinne des SchG gilt ein Grundstück, wenn sein Erwerbspreis oder Anrechnungswert bei der letzten Handänderung durch die landw. Nutzung bestimmt wurde und wenn es landwirtschaftlich genutzt wird. Der Schatzungswert ist der nach dem eidgenössischen Schätzungsreglement ermittelte Ertragswert.
Lasuren (Malerarbeiten)
Anstrichstoffe, welche Farbstoffe und/oder Pigmente mit einem geringen Deckvermögen enthalten und die Oberflächenstruktur des Untergrundes durchscheinen lassen.
Latte (Leiste) (Holz)
Schnittholz mit einer Querschnittsfläche bis 32cm2 und einer Breite bis 8cm.
Leime (Dachkonstruktion)
Leime (Holzleime) wässerige Klebstoffe zur flächigen Verbindung zweier Holzteile mittels Oberflächenhaftung.
Leuchtdecke (Deckenverkleidung)
Deckenverkleidung aus Lichtdurchlässigen Verkleidungselementen.
Luftgeschwindigkeit
Im Komfortbereich gilt die Luftgeschwindigkeit in der Personennähe.
Luftdichtigkeitsschicht (Steildach)
Warmseitig der Wärmedämmschicht verlegte, luftdichte Schicht.
Luftschall (Akustik)
In der Luft sich ausbreitender Schall.
Luftschallübertragung (Akustik)
Übertragen von Luftschall von einem Raum zum andern durch Trennbauteile, Öffnungen, Spalten oder über Nebenwege.
Lüftungsdecke (Deckenverkleidung)
Deckenverkleidung, bei der die Lüftung des Raumes über die Deckenelemente erfolgt.
Zuletzt aktualisiert: 17.03.2009

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