Sie sind unter den Begriffen Zementüberzug, Hartbeton und Vakuumbeton bekannt. Den Zementüberzug kommt hauptsächlich in wenig begangenen Nebenräumen zum Einsatz. Er ist einschichtig, und kann nicht sehr genau eingebracht werden und vom Erscheinungsbild her unregelmässig grau. Unter Hart- und Vakuumbeton versteht man Beläge aus Zementmörtel, die durch Beigabe von Zuschlagstoffen industriell Hergestellt werden. Der Hartbeton wird in zwei Arbeitsgängen, doppelschichtig aus einem 2cm starken Unterlagsboden und einer 1cm starken Panzerschicht, eingebracht. Das Vakummverfahren ermöglicht einen rationelleren Einbau, ist jedoch für extreme Beanspruchungen nicht gleichermassen gut geeignet. Hartbetonböden sind in unterschiedlichen Farben und mit glatter oder aufgerauter Oberfläche erhältlich. Die Bodenbeläge sind einem Schwindprozess unterworfen, und müssen deshalb alle 6.00m dilatiert werden.