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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.07.2009
Beiträge: 1
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Hallo Hausbau-Forum,
leider habe ich zu meinem Problem noch keine richtige Lösung gefunden und hoffe von Euch ein paar Ratschläge, Gedanken oder Überlegungen zu bekommen. Zur Zeit bauen wir noch an unserem neuen EFH (KFW 60). Leider habe ich mich mit dem Thema Wärmebrücken auch erst zu spät beschäftigt. Dazu habe ich mir einen Wärmebrückenkatalog besorgt und mich vorrangig mit den Bauteilen beschäftigt, die anstanden. Ich weiß, man hätte da bei der Planung schon daran denken sollen. So ist das nun mal. Da wir aber Selbstbauer sind, kann/konnte ich noch einige Wärmebrücken selbst minimieren (z. B. Fenster, Ringanker, Fußfette). Unser EFH steht auf einem Streifenfundament mit Sockeldämmung. Die Wände sind aus Porenbeton (Wärmeleitfähigkeit 0,090) und sind direkt auf die Bodenplatte (16 cm) gemörtelt . Als Fußbodendämmung werden wir 10 cm Resolhartschaum von Kingspan (Wärmeleitfähigkeit 0,021) einbringen. Unser Fundament sieht so aus. Jetzt habe ich in meinem Wärmebrückenkatalog gesehen, dass die Streifenfundamente eine Wärmebrücke darstellen. Man hätte die Bodenplatte unterhalb und die Streifen von beiden Seiten dämmen können/sollen. Da ich aber mein Haus schlecht wieder ausbuddeln kann, überlege ich jetzt, ob es sinnvoll die vollen Streifen wenigstens von der Außenseite zu dämmen. Da wir eh den Erdwärmetauscher noch eingraben müssen, werden die Streifen dabei völlig frei werden. In diesem Zusammenhang könnte ich eine Dämmung (z. B. Styrodur) anbringen. Eine 6 cm-Dämmung würde mich ca. 300 EUR kosten. Im Wärmbrückenkatalog sind aber 16 cm vorgesehen. Wenn die Sache sinnvoll ist, würde ich das machen. Welche Dicke würdet Ihr nehmen? Was meint Ihr dazu? Vielen Dank und viele Grüße Fello’w. |
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#2 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.10.2008
Beiträge: 5
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Hallo Fellow
Ich würde Neopor verarbeiten ( 11 cm). Das Fundament auf ca. 80-90 Cm frei legen und an den Beton die Platten kleben und drauf achten das die Platten schön zusammen sitzen. |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06.08.2009
Beiträge: 2
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Hallo Fellow
Es klommt darauf an, ob du gesetzliche Werte erfüllen musst. Je nach Kanton sind strenge Auflagen zu erfüllen, bezüglich des gesamten U-Wertes. Wenn du z.B. Die Ausenfassade stärker dämmst, kannst du theoretisch mit der Sockeldämmung dünner fahren und so den schlechteren Dämmwert im Sockelbereich mit dem besseren U-Wert der Fassade kompensieren. letzten Endes gibt der Energienachweis (ENV) darüber Aufschluss was du mindestens Dämmen müsstest. Wenn du auf sicher gehen willst, musst du den Lambdawert der Dämmungen vergleichen. Je Tiefer der werd, desto dünner die Dämmung, desto teurer ist die Dämmung. Ev fährst du billiger wenn du eine dickere Sockeldämmung mit einem schlechteren Lambdawert wählst. Wenn du willst, kann ich dir ein Excel-Datei für die U-Wertberechnung senden. Wo baust du denn genau? Grüsse |
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| dämmung, resolhartschaum, streifenfundament, unser bausatz haus |
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