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Ergebnis 1 bis 2 von 2
  1. #1
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    24.10.2011
    Beiträge
    2

    Standard Passive Elektroosmose

    Ich habe in Frankreich, an einem Etang (Salzsee mit Meerzugang) ein kleines Häuschen erworben. Grundriss ca. 4x5 Meter.
    Es ist ca 15 Jahre alt. Die Grundmauern werden langsam feucht und nass. Vom Herbst bis im Frühjahr ist es mitunter tagelang Neblig. So ist auch der Boden vom Etang her feucht. Das Haus hat keinen Keller und ist "nur" auf einem einfachen Fundament.
    Ich habe jetzt viel über Elektroosmose gelesen. Da gibt es bei 20 Personen 20 Meinungen…!
    Da das Häuschen in einem Naturschutzgebiet steht, hat es auch keinen Strom.


    Hier nun meine Fagen zur passiven Elektroosmose:
    Müssen die Kupferkabel blank sein, oder isoliert?
    Was für einen Querschnitt muss das Kupferkabel aufweisen?
    Wie misst man den Wiederstand zwischen "Anode"(Kupfer-Nagel) und "Kathode"(Eisenanker)


    Für die Antworten im Voraus vielen Dank.





  2. #2
    Moderator Avatar von Hertweck
    Registriert seit
    04.09.2009
    Beiträge
    413

    Standard AW: Passive Elektroosmose

    Hallo,

    Elektroosmose im Selbstbau wird nichts werden, zumal die passive Variante zur Mauerwerksentfeuchtung nicht funktioniert.
    Die Funktion der passiven Elektroosmose selbst ist seit Ende des 19. Jh. bekannt, sie eignet sich eben nicht für die Trockenlegung von Mauerwerk.
    Diese Erkenntnis erhält man regelmäßig dann, wenn man Fachleute/Ingenieure aus dem Bau- und Bauphysikbereich fragt - da kann man dann auch mal 20 Fachleute fragen und wird 20 mal die gleiche Antwort hören.

    Zum Thema passive Elektroosmose verlinke ich Ihnen einen interessanten und technisch gut aufbereiteten Aufsatz, den man auch als Laie gut versteht:
    http://www.svbuero-bau.de/Seminar_IBK.pdf

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