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| Innenausbau / Holzbau / Schreiner HAUSBAU FORUM für Holzbau, Fenster, Türen, Dach, Geländer, Treppenbau... |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.11.2008
Beiträge: 24
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Hallo,
wir haben eine Wohnung mit sehr großen Zimmern, nun haben wir uns überlegt dass wir nachträglich Wände einziehen möchten. Wie geht das , es ist schon klar dass man keine Mauer aufziehen kann !? Aber was kann man verwenden und was würde das kosten ?
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Interessengemeinschaft Altbau Ihr kompetenter Partner für Umbauten und Renovationen |
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#2 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.11.2008
Beiträge: 25
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Hi,
wenn du Wände nachträglich einziehen willst dann würde ich dir zu Rigips raten. Das geht einfach und ist aber dennoch stabil genug. Du musst erst eine Unterkonstruktion aus Dachlatten aufbauen und dort drauf kommen dann die Platten. Die Spalten zwischen den Platten musst du mit Spachtelmasse schließen. Das hat den Vorteil dass man das beim Auszug wieder leicht entfernen kann.
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.11.2008
Beiträge: 25
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ich hätte da noch einen guten Tipp wegen der Wände, wenn ihr das mit dem Rigips machen wollt dann achtet darauf dass es die richtige Sorte ist. Es gibt auch Platten die man für den Feuchtbereich nimmt. Die könnt ihr nehmen wenn es ums Bad oder die Sauna geht. Diese Platten sind ein wenig teurer aber dafür schimmeln die dann nicht .
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#4 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 25.09.2008
Beiträge: 41
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Hallo ihr Trockenbauer,
Rigips "schimmelt" nicht und die grünen Platten sind nur deshalb für Feuchträume geeignet, da der Gips imprägniert ist. Dachlatten nimmt man für die Tragkonstruktion auch nicht, das würde ein fürchterliches Fiasko werden, da die Dinger, naturgemäß ebenso krumm sind und tragfühig als selbständige Wand sind sie auch nicht und daher auch nicht zugelassen. Wenn Du eine Trockenbauwand erstellen möchtest, dann nimm Dir die hiezu passenden C-Profilständer sowie die passenden U-Profile für Boden und Decke und ebenso die dazugehörigen, speziellen Schrauben. Die Fugen werden dann mit speziellem Fugenfüller, am besten vom Systemhersteller, gefüllt und verspachtelt. Wobei es wichtig ist, diesen vom Hersteller zu nehmen, da dieser in der heutigen Zeit die Rissminimirung auch ohne Gewebeeinlage garantiert. Die Anschlussfugen zu Wand und Decke solltest Du dann noch vor den Tapezierarbeiten mit Acryl ausfugen. Wenn Türöffnungen vorgesehen sind, so sind hier ebenfalls spezielle Profilge (verstärkt) zu bevorzugen und unbeding die Einbauvorschriften des Herstellers beachten, speziell im Türbereich.
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